Unsere Autoren 

Andrea Kuritko

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Andrea Kuritko, geboren 1967 in Stuttgart, aufgewachsen in Ludwigsburg, lebt heute privat in Südtirol/Italien und arbeitet in Baden-Württemberg und Bayern. 2010 gründet sie den Artio Wortkunstverlag - zunächst in der Funktion als Verlegerin und Naturfotografin. Als sie von einem Veranstalter 2013 zu einer Lesung anlässlich "Leipzig liest" eingeladen wird und aus Spaß an der Freude Anekdoten aus der Wendezeit vorträgt, überwältigen sie die Reaktionen des Publikums so sehr, dass sie selbst zu schreiben beginnt. "Sex, Drugs & Broiler" entsteht und wird Ende 2013 vom Artio Wortkunstverlag veröffentlicht.

2018 erscheint "Bibärts Abenteuer", ein gemeinsames Kinderbuchprojekt mit ihrem Sohn Adrian. Ihre Kurzgeschichten werden in zahlreichen Anthologien veröffentlicht, ihre teils preisgekrönten Fotografien und Malereien zieren mehrere Lyrikbildbände.

 

Ihr humoristischer Kriminalroman "Die Wohltöterin" und der Lyrikbildband "Den Dämonen getrotzt" mit ihren Malereien und Gedichten von Rita Vulcano erscheinen im Sommer 2021 im Artio Wortkunstverlag.

Andrea Kuritko ist Mitglied der "Mörderischen Schwestern e.V."

Christine Genc

Christine Genc

Christine Genc, geboren 1954 in Wien, wo sie noch heute als bildende Künstlerin, Schriftstellerin und Lyrikerin lebt und arbeitet. Von früh an begann die Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst und die Begeisterung für Literatur. Lebe - arbeite - kreiere in Wien. Angefangen hat es schon in jungen Jahren. Lesen, zeichnen, malen, gestalten. Es entstand vieles - und fiel der Ungnade meiner Mutter zum Opfer. Doch wer einmal vom Wasser der Kunst gekostet hat, wird immer wieder trinken.... (Christine Genc)

Viele Jahre als Dipl. Krankenschwester tätig, hat sich Christine Genc heute nun voll und ganz der Kunst und der Schriftstellerei verschrieben. Ihre Malereien und Motivuhren sind international bei Ausstellungen zu bewundern und für Kunstpreise nominiert. Mit ihren Büchern "Worte" , "Polerozyn" und "Die Energie der Steine" beginnt sie ihre schriftstellerische Karriere. Mittlerweile schreibt und arbeitet sie exclusiv für den Artio Wortkunstverlag, der 2011 die Lyrikbände Seelenloipen und Duell im Stollen von Christine Genc veröffentlichte.

Gänseblümchen im Asphalt , ihr Romandebut, wird in einer Neuauflage 2021 vom Artio Wortkunstverlag veröffentlicht. Außerdem ist Christine Genc seit 2019 die Stimme des verlagseigenen Youtube-Kanals, wo sie die Verlagswerke in Kurzlesungen vorstellt.

Martin Huber

Martin Huber

Martin Huber, geboren 1964 in Ried im Innkreis, aufwachsen in Wiesmath, Gymnasium in Katzelsdorf, studierte Informatik und arbeitet seit über zwei Jahrzehnten hauptberuflich als Programmierer in Wien. Schon in der frühen Jugend las er Lyrik und befasste sich mit den großen Meistern der Schriftstellerei.

Irgendwann, das genaue Wann und Warum bleibt Martin Huber selbst heute noch verborgen, fing er zu schreiben an. Dabei inspiriert(e) ihn Alltägliches, Autobiographisches und Gesellschaftskritisches gleichermaßen. Vor allem sein Sohn Fabio (geb.2005) eröffnete ihm bis dato neue, unbekannte Gedankenwelten. Für seinen Sohn verfasste er sein erstes literarisches Werk "Rückblick....oder?"

Martin Hubers Texte spiegeln in erster Linie wider, wie er denkt und fühlt. Einsamkeit, Melancholie, unerfüllte Sehnsüchte, aber auch Hoffnung, Träume und erfüllte Wünsche wirken in ihm und seinen Werken zugleich.

Wenige Worte können viel bewegen. Das Ziel ist es, sie für Positives zu nutzen. Wenn es gelingt, Menschen damit etwas Freude zu bereiten, ist man als Schreiber eigentlich schon am Ziel (Martin Huber)

 Martin Huber hat als Co-Lyriker in "Duell im Stollen" für den Artio Wortkunstverlag mitgewirkt.

Rita Vulcano

Rita Vulcano

Geboren 1949 in Ludwigsburg (Baden-Württemberg). Bis 2011 als pädagogische Betreuerin von Migrantenkindern an einer Schule in Ludwigsburg tätig.

2012 geht sie in Rente und beginnt ihrer großen Leidenschaft zu frönen: Dem Schreiben - Gedichte, Kurzgeschichten und Erzählungen. 2015 wird die lokale Presse auf sie aufmerksam und veröffentlicht von ihr, auf besonderen Wunsch der verantwortlichen Redakteurin, ein Frühlingsgedicht in der Ludwigsburger Kreiszeitung. Ihre Gedichte und Kurzgeschichten sind in verschiedenen Anthologien zu finden.

Am liebsten schreibt sie für ihre Enkelkinder.

Ihr Repertoire reicht von heiter beschwingter Kinderliteratur, über klassische Poesie, bis hin zu tiefgründigen, lyrischen Erzählungen. Im Dezember 2017 erscheint ihr erstes Buch "Die Legende von Montagna della Fortuna". Im Frühjahr 2020 schreibt sie die Gedichte für den Lyrik-Kunst-Bildband "Den Dämonen getrotzt", der im Sommer 2021 im Artio Wortkunstverlag erscheint.

Adrian Wild

Adrian Wild

Adrian Wild wurde 2004 in Sterzing (Südtirol) geboren und ist das jüngste Mitglied im Autorenteam.

 

Gemeinsam mit seiner Mutter Andrea Kuritko, arbeitete er 2017 mit großer Freude an seinem ersten (Kinder-) Buchprojekt. Dabei fungierte er, dank seiner blühenden Phantasie, als Ideenlieferant für die Texte und Bilder. Umgesetzt wurde das Projekt nach seinen genauen Anweisungen, Vorgaben und der Geschichte, die er erzählte. Die Figuren des Buches, die er alle kreiert hatte, wurden teilweise von ihm selbst illustriert.

 

Bibärts Abenteuer ist am 27.2.2018 im Artio Wortkunstverlag erschienen und erhielt kurz nach Veröffentlichung BOD Bestsellerstatus.

Elaila Lilienthal

Elaila Lilienthal

Elaila Lilienthal, 1985 in der ehemaligen DDR geboren, lebt nach mehreren längeren Auslandsaufenthalten

heute in Leipzig. Sie ist als Doktorantin, freie Autorin, Grafikdesignerin und Siebdruckerin tätig. Ihre Gedichte

wurden von 2007 bis 2017 in den Jahresanthologien der "Bibliothek deutschsprachiger Gedichte" veröffentlicht;

einige sind preisgekrönt worden.

 

 

Ihre Gedichte und Illustrationen "Die Tochter meiner toten Eltern" erschien im Februar 2018 im Artio Wortkunstverlag

Wolfgang Schulze

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Wolfgang Schulze ist Jahrgang 1955 und kam erst im Alter von fünzig Jahren zum Schreiben. Er ist, wie er selber sagt, Lüricker, Lebenskynstler und Internet-Poet. Am liebsten nennt er sich Petros. Dabei handelt es sich nicht um ein bloßes Pseudonym, sondern um eine Lebenseinstellung; denn er lebt zwar noch in Norddeutschland, seine Seelenheimat aber ist Kreta. Petros schreibt gerne Kurzgedichte im Stil japanischer Lyrik, Aphorismen, aber auch Gereimtes und Längeres bis hin zu Mundart-Poesie.

Er liebt besonders das Wortspiel, ohne dabei metaphorisch zu werden. Nach seinem ersten Lyrikwerk "Blaublaue Küsse" beteiligte er sich an Anthologien, sein Hauptwerk aber ist im Internet zu finden. "blogpoesie.de". Über das Internet lernte er Andrea Kuritko kennen, 2012 entstand das gemeinsame Werk "Zwischenzeiten", das im Artio Wortkunstverlag veröffentlicht wurde.

Haike Espenhain

Haike Espenhain

Haike Espenhain, Jahrgang 67, lebt und arbeitet in Machern bei Leipzig (Sachsen) als freiberufliche Malerin und Autorin. Sie ist verheiratet und Mutter von drei teils schon erwachsenen Kindern.

Nach der Schule vollendete sie eine Ausbildung zum Goldschmied, musste diesen Beruf aber nach einigen Arbeitsjahren aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Während ihrer Ausbildung lernte sie die Malerei lieben und arbeitet seit 2000 als freiberufliche Malerin. In ihrem Offenen Atelier, in dem Interessierte und Schaulustige herzlich willkommen sind, entstehen realistische und abstrakte Arbeiten, in verschiedenen Techniken, vorrangig in Öl.

Die Arbeit mit Kindern (z.B. bei Lesungen an Schulen und KiTa`s oder den Malkursen in ihrem Atelier) ist ihr sehr wichtig. Das Schreiben ist schon seit ihrer Kindheit ein fester Bestandteil ihres Lebens. Sie findet die Anregung zu ihren Geschichten und Gedichten in ihren Mitmenschen, ihrer Umwelt. Bestimmte Situationen, ein Blick, ein paar Worte oder eine Geste können genügen, um das Räderwerk in ihrem Kopf in Bewegung zu setzen. Was dabei entsteht sind Geschichten für Kinder oder Erwachsene. Ihr Kinderbuch Die Ritter von Steinreich wurde 2014 vom Artio Wortkunstverlag herausgegeben.

Anna Dorb

Anna Dorb

Die gebürtige Marktheidenfelderin (Unterfranken) Anna Dorb zog es, trotz ihrer Verbundenheit zu ihrer Heimatstadt, nach ihrer Ausbildung zur Hotelfachfrau nach Bad Reichenhall, wo sie bis heute zusammen mit ihrem Mann lebt. Inspiriert durch den zugelaufenen Kater "Herr Hämpfel", fing sie 2007 mit dem Schreiben an und hörte bis dato damit nicht mehr auf. Seitdem hat sie zahlreiche Werke, zunächst über Selfpublishing, veröffentlicht und in diversen Anthologien als Gastautorin mitgewirkt.

Edwin Bord

Edwin Brod

Edwin Brod wurde 1931 in Marktheidenfeld geboren. Der Dichter, Sänger und Künstler engagierte sich in vielen Vereinen und Vereinigungen der Stadt zwischen Main und Spessart. Besonders im Gesangverein 1906 im Kirchenchor (später Kantorei), in der Kolpingfamilie (Theaterspiel) und im Vereinsring, der jene Faschingssitzungen organisierte, in denen Edwin Brod zusammen mit seinen Freunden als die legendären"Hädefelder Bänkelsänger" auftraten, und das Publikum zu Beifallsstürmen hinrissen.